IkonenmalereiTheoretisch-praktischer Kurs zum Erstellen einer eigenen Ikone nach den alten, traditionellen Techniken der Ikonenmalerei, die heute noch in den orthodoxen Klöstern Griechenlands und Rußlands gebräuchlich sind.

Die Kunst der Ikonenmalerei entstand in den ersten Jahrhunderten des Christentums mit Bildnissen der Heiligen und göttlichen Personen (Christus, der Hl. Jungfrau). Aber aus jener Zeit sind nur sehr wenige Ikonen, die der Zerstörung durch die Ikonoklasten im 8. und 9. Jahrhundert entgingen, bis zu uns gelangt.

Die größten ikonographischen Zentren gab es in Palästina, Syrien und Byzanz. Aber bekannter sind im Abendland die Werke der Russischen Schule, deren älteste Ikonen auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Ikone (aus dem griech. „eicon"= Bild, Abbild) ist der Fachausdruck für die heiligen Bildnisse, welche auf einer Holztafel gemalt werden und die deshalb einer besonderen künstlerischen Technik bedürfen.

Im Kurs geht es darum, diese traditionelle Technik der mittelalterlichen russischen Ikonenmalerei beim Herstellen einer eigenen Ikone kennen zu lernen. Jeder Teilnehmer fertigt unter Anleitung nach Vorlage eine eigene Ikone an. Vom Aufziehen des Leinens auf die Holztafel, dem Vergipsen der Tafel mit Alabaster, dem Auftragen des Blattgoldes bis zur eigentlichen Malerei mit den natürlichen Pigmenten werden alle Arbeitsschritte von den Teilnehmer(innen) unter der persönlichen Anleitung der Lehrer praktisch durchgeführt. So kann heute jeder, der einen Sinn für die Farben und das Schöne hat, ohne eine künstlerische Vorbildung, die antike Technik der Ikonenmalerei erlernen.

Termin:

Sektion Köln
19. bis 22. Januar 2012 + 27. bis 29. Januar 2012
         Sektion Berlin
9. bis 12. Februar 2012 + 16. bis 19. Februar 2012

  

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Ikonenmalkurs

 

 

Die Kunst der Ikonenmalerei entstand in den ersten Jahrhunderten des Christentums mit Bildnissen der Heiligen und göttlichen Personen (Christus, der Hl. Jungfrau). Aber aus jener Zeit sind nur sehr wenige Ikonen, die der Zerstörung durch die Ikonoklasten im 8. und 9. Jahrhundert entgingen, bis zu uns gelangt.

 

Die größten ikonographischen Zentren gab es in Palästina, Syrien und Byzanz. Aber bekannter sind im Abendland die Werke der Russischen Schule, deren älteste Ikonen auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Ikone (aus dem griech. „eicon“= Bild, Abbild) ist der Fachausdruck für die heiligen Bildnisse, welche auf einer Holztafel gemalt werden und die deshalb einer besonderen künstlerischen Technik bedürfen.

 

Im Kurs geht es darum, diese traditionelle Technik der mittelalterlichen russischen Ikonenmalerei beim Herstellen einer eigenen Ikone kennen zu lernen. Vom Aufziehen des Leinens auf die Holztafel, dem Vergipsen der Tafel mit Alabaster, dem Auftragen des Blattgoldes bis zur eigentlichen Malerei mit den natürlichen Pigmenten werden alle Arbeitsschritte von den Teilnehmer(innen) unter der persönlichen Anleitung der Lehrer praktisch durchgeführt. So kann heute jeder, der einen Sinn für die Farben und das Schöne hat, ohne eine künstlerische Vorbildung, die antike Technik der Ikonenmalerei erlernen.

 

 

Termin:

 

Donnerstag, 24. November bis Sonntag, 4. Dezember 2011

 

Jeder Teilnehmer fertigt unter Anleitung nach Vorlage eine eigene Ikone an.

 

Kosten: 200,- Euro

inklusive aller Materialien