Sektion Berlin

Wochenendseminar am 15./16. Juni 2012
 

Jede Jahreszeit bringt Veränderungen mit sich und schafft besondere Bedingungen für den menschlichen Organismus.

Der Frühsommer mit seinem Wechsel von der kalten zur warmen Jahreszeit belastet an erster Stelle unseren Stoffwechsel, d.h. den Verdauungsapparat, den Magen, den Darm und die Leber mit ihren Funktionen. Störungen des Magens und des Darmes können die Folge sein, wie Sinusitis, Allergien, Gastritis, Kolitis, Leberstörungen u. a.

Wir werden die Heilpflanzen und die Nahrungsmittel vorstellen, die bei diesen Beschwerden helfen können. Wir werden theoretisch und praktisch ihre Wirkung und Zubereitung kennen lernen, ihre optimale Anwendung und Dosierung für Erwachsene, Kinder und ältere Menschen.

Wir werden die Nahrungsmittel besprechen, die für die Zeit des Frühsommers besonders günstig sind unter Berücksichtigung der persönlichen Konstitution oder Temperaments jedes einzelnen Teilnehmers.

Die Kenntnis der harmonisierenden Eigenschaften unterschiedlicher Nahrungsmittel in Bezug auf Gefühle und Gedanken kann die Bemühungen, ein psychosomatisches Gleichgewicht zu erreichen, wesentlich unterstützen, so wie Tommaso Palamidessi im 17. Heft der Archeosophischen Schriftenreihe, „Die Ernährungsweise und Diätetik des Eingeweihten“ schreibt,
„Der Ernährungsprozess ist zusammen mit der Atmung das Zentrum des emotionalen und mentalen Lebens.“

Dieses Heft bildet zusammen mit dem 44. Heft „Das Kleine Heilpflanzenbuch“ von Tommaso Palamidessi, Autor beider Hefte und Gründer der Archeosophischen
Gesellschaft, die Grundlage des Seminars und wird jedem Teilnehmer zu Beginn des Seminars ausgehändigt.

 

Information und Anmeldung:


Telefon 0178 . 940 69 32

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Kurszeiten:

Freitag  19.30 – 21 Uhr
Samstag 10 – 13 Uhr und 15 – 18 Uhr

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Ikonenmalkurs

 

 

Die Kunst der Ikonenmalerei entstand in den ersten Jahrhunderten des Christentums mit Bildnissen der Heiligen und göttlichen Personen (Christus, der Hl. Jungfrau). Aber aus jener Zeit sind nur sehr wenige Ikonen, die der Zerstörung durch die Ikonoklasten im 8. und 9. Jahrhundert entgingen, bis zu uns gelangt.

 

Die größten ikonographischen Zentren gab es in Palästina, Syrien und Byzanz. Aber bekannter sind im Abendland die Werke der Russischen Schule, deren älteste Ikonen auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Ikone (aus dem griech. „eicon“= Bild, Abbild) ist der Fachausdruck für die heiligen Bildnisse, welche auf einer Holztafel gemalt werden und die deshalb einer besonderen künstlerischen Technik bedürfen.

 

Im Kurs geht es darum, diese traditionelle Technik der mittelalterlichen russischen Ikonenmalerei beim Herstellen einer eigenen Ikone kennen zu lernen. Vom Aufziehen des Leinens auf die Holztafel, dem Vergipsen der Tafel mit Alabaster, dem Auftragen des Blattgoldes bis zur eigentlichen Malerei mit den natürlichen Pigmenten werden alle Arbeitsschritte von den Teilnehmer(innen) unter der persönlichen Anleitung der Lehrer praktisch durchgeführt. So kann heute jeder, der einen Sinn für die Farben und das Schöne hat, ohne eine künstlerische Vorbildung, die antike Technik der Ikonenmalerei erlernen.

 

 

Termin:

 

Donnerstag, 24. November bis Sonntag, 4. Dezember 2011

 

Jeder Teilnehmer fertigt unter Anleitung nach Vorlage eine eigene Ikone an.

 

Kosten: 200,- Euro

inklusive aller Materialien